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Newsletter Oktober 2026
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Liebe Freundinnen und Freunde der Erich-Mühsam-Gesellschaft,
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Hier kommt der neue Newsletter mit Informationen über die öffentliche Jahrestagung am ersten Oktoberwochenende in Lübeck und die vergangenen und zukünftigen Veranstaltungen und Aktivitäten der EMG.
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Rückblick Jahrestagung 2026 und Mitgliederversammlung
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Nicht kriegstüchtig, sondern friedensfähig: Jahrestagung der EMG in Lübeck
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Vom 2. bis 4. Oktober 2026 fand in Lübeck die erste öffentliche Jahrestagung der Erich-Mühsam-Gesellschaft statt. Im Mittelpunkt standen die Auseinanderset-zung mit Krieg und Militarisierung sowie die Frage, wie eine friedensfähige Gesellschaft mit gewaltfreien Mitteln gestaltet werden kann.
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Zum Auftakt begrüßte die Vorsitzende Rosemarie Bouteiller mehr als 60 Gäste im Zentrum für kulturwissenschaftliche Forschung.
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Nach einem einführenden Autorengespräch mit Nils Louen stellte der Kultursoziologe Ulrich Bröckling sein neues Buch „Kritik der Waffen – Für eine Entmilitarisierung des Denkens“ vor. Seine Überlegungen zum antidemokratischen und potenziell despotischen Charakter von Waffen regten eine lebhafte Diskussion an.
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Am Samstag schlug Ortwin Schäfer mit seinem Vortrag über Mühsams „Kriegstagebuch“ von 1916/1917 eine Brücke zwischen historischer Kriegskritik und gegenwärtigen Debatten.
Einen besonderen Akzent setzte Tobias Pflüger: Anhand von Zahlen aus dem Bundeshaushalt und konkreten Beispielen zeigte er, wie die Militarisierung die Gesellschaft bereits heute verändert. Militärische Anforderungen beeinflussten längst auch die zivile Infrastrukturplanung. So werde beim Straßenbau und bei Brückensanierungen die Nutzung durch Panzer und andere schwere Militärfahrzeuge berücksichtigt. Sein Vortrag machte deutlich, dass Militarisierung kein abstraktes Zukunftsszenario ist, sondern schon jetzt öffentliche Planung und gesellschaftliche Prioritäten prägt.
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Julia Engels beleuchtete Wehrpflicht und Friedensfähigkeit aus sicherheitspolitischer Perspektive. Devin von der Gruppe „Schulstreik gegen Wehrpflicht Lübeck“ brachte die Positionen junger Wehrpflichtgegner*innen ein. Welche Handlungsmöglichkeiten soziale Verteidigung und ziviler Widerstand eröffnen, veranschaulichte Jochen Neumann an historischen und aktuellen Beispielen. Seine zentrale Botschaft: Gewaltfreiheit bedeutet nicht, Angriffe widerstandslos hinzunehmen.
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Ein Höhepunkt der Tagung war der sehr gut besuchte Vortrag von Margot Käßmann in der Aula des Katharineums. Unter dem Titel „Erich Mühsams Einspruch: Nicht kriegstüchtig, sondern friedensfähig“ verband sie ihren christlich begründeten Pazifismus mit Mühsams Leben und Werk. Dabei übte sie deutliche Kritik an der EKD: Deren im November 2025 erschienene Friedensdenkschrift legitimiere militärische Gewalt unter bestimmten Umständen. Kritisch äußerte sie sich auch zu Programmen, die Pfarrer*innen auf Gespräche mit verwundeten Soldat*innen und das Überbringen von Todesnachrichten vorbereiten sollen. Dem setzte Käßmann ein entschiedenes Plädoyer für Diplomatie, Abrüstung und aktive gewaltfreie Gegenwehr entgegen.
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Vorstandswahl am Sonntag, 4. Oktober 2026
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Am Sonntagvormittag fand die diesjährige Mitgliederversammlung und die Wahl des neuen Vorstands statt. Der anschließende Ausblick auf kommende Vorhaben richtete sich vor allem auf das Jahr 2028, in dem sich Mühsams Geburtstag zum 150. Mal jährt.
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Auf dem Foto, hintere Reihe von links nach rechts: Nils Louen, Astrid Kandulla, Helga Boden. Vorne, von links nach rechts: Michael Bouteiller, Lienhard Böhning, Rosemarie Bouteiller, Holger Meischner und Marita Bruns.
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Bei den Vorstandswahlen wurden Rosemarie Bouteiller zur ersten Vorsitzenden sowie Lienhard Böhning und Nils Louen zu stellvertretenden Vorsitzenden gewählt. Michael Bouteiller, Marita Bruns und Holger Meischner gehören dem Vorstand als Beisitzer an. Helga Boden übernimmt das Amt der Schatzmeisterin, Astrid Kandulla das der Schriftführerin. Alle Kandidat*innen wurden einstimmig gewählt und nahmen die Wahl an.
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Der Vorstand zieht eine sehr positive Bilanz der ersten öffentlichen Jahrestagung. Die durchweg sehr gut besuchten Veranstaltungen und die lebhaften Diskussionen im Anschluss an die Vorträge zeigten, wie groß das Interesse an der Auseinandersetzung mit Krieg, Militarisierung und gewaltfreien Alternativen ist. Dabei wurde deutlich, dass Erich Mühsam uns auch heute viel zu sagen hat: Seine Kritik an Militarismus und autoritärem Denken sowie sein Eintreten für eine freie und solidarische Gesellschaft haben nichts von ihrer Aktualität verloren. Die Besucher*innen trugen mit ihren Fragen und Beiträgen wesentlich dazu bei, diese Verbindung zwischen Mühsams Denken und den Herausforderungen unserer Gegenwart lebendig werden zu lassen.
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EMG erstmal auf der Ehrenamtsmesse von ePunkt
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Die Erich-Mühsam-Gesellschaft hatte auf der sehr gut besuchten Ehrenamtsmesse in Lübeck am 06.09.2026 einen Stand, um auf ihre Arbeit aufmerksam zu machen und neue Kontakte zu knüpfen.
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Auf der Messe gab es 120 Stände von Vereinen, in denen Menschen ehrenamt-lich tätig sind.
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Für uns waren es viele informative Gespräche über unsere Arbeit. Neue Möglichkeiten der Zusammenarbeit wurden besprochen.
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Zudem konnten wir für unsere Jahresta-gung am ersten Oktoberwochenende werben.
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Pop-Up Zeit.Lab der Fachstelle Erinnerungskultur
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Die EMG beteiligte sich am Pop-UP Lab. Zeit. Unsere Arbeit wurde auf einer Tafel vorge-stellt.
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Am Eröffnungsabend waren wir dabei. Eine sehr gelungene Ausstellung und hoffentlich ein weiterer Schritt zu einem dauerhaften Präsentations-und Informationsort für die Erinnerungs-kultur in Lübeck.
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Besonders die integrierten Schülerprojekte waren beeindruckend.
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Eine großartige Mitmach-Ausstellung. Danke an alle Beteiligten.
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Nachtrag zur Verleihung des Erich-Mühsam-Preises im April 2026
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Bundestagsvizepräsident Bodo Ramelow hat in seinem Tagebuch über Erich Mühsam geschrieben.
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Am 16.09.2026 kam er zudem nach Lübeck, um am Gedenkstein für den Brandanschlag in der Hafenstraße einen Kranz niederzulegen.
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Anlässlich der Preisverleihung im April hatte er erfahren, dass die Täter nie überführt wurden. Er hat daraufhin im Bundestagspräsidium ein Zeichen der Solidarität und Anteilnahme des Deutschen Bundestages eingefordert.
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Ausblick auf die Arbeit der EMG
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Am Mittwoch, 18.11.2026, um 19:00 Uhr, gibt es im Rahmen der Veranstaltungsreihe „Zeit des Erinnerns“ eine Veranstaltung im LiteraturOrt KÖ19, Königstraße 19:
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„Erich Mühsam- Rebell und Poet - Auf ein Wort und auf ein Glas.“
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Kurzvortrag über das Leben Erich-Mühsams, danach Gespräch bei einem Glas Wein oder Wasser. Anmeldung erforderlich über die Webseite der EMG unter Veranstaltungen oder über den folgenden Link:
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Diese Veranstaltung soll der Auftakt sein für eine lose Reihe von Veranstaltungen. Es wird immer einen anderen Schwerpunkt geben, z.B. Gedichte, politische Schriften, Theaterstücke,
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die Münchner Räterepublik...
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Wir möchten das Leben und Werk Mühsams und seine Bedeutung für die heutige Zeit bekannter machen.
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Dienstagsvortrag der Erich-Mühsam-Gesellschaft am 02.03.2027
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19:30 Uhr in „Die Gemeinnützige“ Lübeck, Königstr. 5
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„Kennst Du das Land, wo die Faschisten blühn?“
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Erich Mühsams Gedicht „Mignon 1925“ als politischer Mahnruf und literarische Goethe-Parodie
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Im Jahr 1925 erscheint in der Zeitung „Welt am Montag“ Erich Mühsams Gedicht „Mignon 1925“, besser bekannt unter dem Titel „kennst Du das Land, wo die Faschisten blühen?“
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Dieser Text beeindruckt als früher Mahnruf vor dem aufkommenden Faschismus in Deutschland, aber auch als literarische Auseinandersetzung mit dem deutschen 'National'- Dichter Goethe, dessen Italien-Gedicht „Kennst Du das Land, wo die Zitronen blühn“ es parodiert. Somit avanciert Mühsams Gedicht zu einer kritischen und entlarvenden Auseinandersetzung mit der bürgerlichen Kultur und ihrem angeblich humanistischen Erbe in der Kunst. Diesen Spuren geht der Vortag in einem Gedicht-Vergleich nach, indem zugleich nach politischen Kontexten gefragt wird.
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Den Vortrag hält Nils Louen:
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Er ist stellvertretender Vorsitzender der Erich-Mühsam-Gesellschaft und wissenschaftlicher Mitarbeiter im Buddenbrookhaus. Er studierte Neuere Deutsche Literaturwissenschaft und Philosophie an der Christian-Albrechts-Universität zu Kiel. Er promoviert über Thomas Manns „Betrachtungen eines Unpolitischen".
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Save the Date!
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Zum Geburtstag von Erich Mühsam am 06.04.2027 planen wir gemeinsam mit der Stadtbibliothek Lübeck einen literarisch-musikalischen Abend mit Anna Haentjens.
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Er wird ganz besonders Erich Mühsams Frau Zenzl und ihr ungewöhnlich schweres Leben zum Inhalt haben.
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Dieser Abend ist gleichsam ein Geschenk an Erich Mühsam, der einmal über sie sagte :
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„Das Herz dieser Frau ist meine Heimat“.
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Nähere Infos über die Veranstaltung folgen rechtzeitig.
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Hinweise
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Auf unserer Webseite kann man nun die Einzugsermächtigung digital ausfüllen unter dem Punkt „Mitglied werden“.
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Leseempfehlung
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Miljenko Jergović "Ruth Tannenbaum"
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Miljenko Jergovićs Roman Ruth Tannenbaum ist weit mehr als die Geschichte eines jüdischen Kinderstars in Zagreb. Der Roman verbindet Familiengeschichte, Gesellschaftspanorama und politische Eskalation zu einem eindringlichen Bild davon, wie Faschismus in den Alltag einsickert, lange bevor er als offener Terror sichtbar wird. Gerade dadurch wirkt das Buch bis in die Gegenwart hinein aktuell: Es zeigt, wie Angst, Opportunismus, Anpassung und das Schweigen der scheinbar „Unpolitischen" eine Gesellschaft für Gewalt vorbereiten können.
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Inhalt und historischer Kontext
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Im Zentrum des Romans steht Ruth Tannenbaum, ein jüdisches Mädchen aus Zagreb, das als Kinderstar berühmt wird und als „kroatische Shirley Temple" gefeiert wird. Der Roman erzählt jedoch nicht nur ihre Karriere, sondern entfaltet eine breite Familiensaga der Tannenbaums und Singers vor dem Hintergrund des politischen Zerfalls der Habsburger Ordnung, der Gründung Jugoslawiens und der Radikalisierung Kroatiens bis 1941.
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Mit der deutschen Besatzung und der Machtübernahme der Ustascha1 kippt das gesellschaftliche Klima endgültig in offenen Terror, antisemitische Verfolgung und Gewalt. Ruths Ruhm schützt sie nicht; vielmehr zeigt ihr Aufstieg, wie trügerisch gesellschaftliche Anerkennung ist, wenn dieselbe Gesellschaft wenig später Minderheiten entrechtet und vernichtet.
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Eine dringende Bitte
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Der Vorstand braucht dringend Unterstützung bei Veranstaltungen.
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Vielleicht hat jemand Lust und Zeit bei Veranstaltungen zu helfen z.B. durch kleine Besorgungen, Verteilen von Flyern und Plakaten, beim Auf- und Abbau, bei der Technik oder beim Betreuen des Büchertisches. Wir würden uns sehr freuen.
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Herzliche Grüße vom gesamten Vorstand
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Rosemarie Bouteiller – Vorsitzende der Erich-Mühsam-Gesellschaft
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